„Positive Erlebnisse? Die gehören ins Phantasialand, aber bestimmt nicht in den Arbeitsschutz. Ich bin Sifa und nicht dafür da, den Beschäftigten tolle Erlebnisse bei der Arbeit zu bescheren!“
Das sieht unsere Expertin Anika Spohrer anders und zeigt uns, wozu positive Erlebnisse im Arbeitsschutz wichtig sind und weshalb es sich lohnt, die Bedürfnisse der Beschäftigten zu kennen, wenn wir Präventionsmaßnahmen gestalten.
Zum Beispiel hilft uns die Valenzmethode, herauszufinden, welcher Teil unseres Arbeitsschutzes grün und welcher rot ist. Wir lernen, dass auch Sifas Wertschätzung und positive Erlebnisse bei ihrer Arbeit benötigen, und dass ein „Danke“ wohlbedacht sein will.
Schalten Sie ein, wenn Sie uns spekulieren hören wollen, wie man die Gefährdungsbeurteilung positiver benennen könnte, und hören wollen, wie es bei Anika Spohrers Ausführungen Klick bei uns macht.
Wir lernen mal wieder neue Herangehensweisen kennen und bekommen praktische Tipps sowie Material an die Hand.
Anika Spohrer ist Wissenschaftlerin an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Sie ist Expertin für Informationsdesign und Media Research, aktives Mitglied des Arbeitskreises “The Positive X” der German UPA und ist für das Kompetenzzentrum Usability des Mittelstand 4.0 tätig.
Sie fragen sich, was das jetzt um Himmels Willen mit Arbeitsschutz zu tun hat? Dann lauschen Sie gerne rein in Episode 25 unserer ASA-Sitzung.
Wir übersetzen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis und sprechen darüber, warum es sinnvoll sein kann, den Beschäftigten Präventionsmaßnahmen nicht fix und fertig vor die Nase zu stellen.
Übrigens, raten Sie gerne mal, was Timo Röver so in der Freizeit macht. Ist er vielleicht passionierter Golfer, baut leidenschaftlich gerne Möbel zusammen oder ist er ein Backtalent? Schreiben Sie gerne in die Kommentare, was aus Ihrer Sicht am besten zu ihm passt.
Die Auflösung gibt es natürlich beantworten im Podcast.
Und Sie erfahren, warum Sylwia Birska ab sofort mit einer ganz anderen Haltung ihre Kugelschreibermine wechselt als vor dieser Episode.
Und zwar gemeinsam mit unseren Expertinnen, Jenny Berkholz (Uni Siegen) & Lena Recki (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg).
Wir freuen uns, die beiden Wissenschaftlerinnen erneut für eine neue Podcastfolge gewonnen zu haben.
Beschwerden und Kritik hören wir alle jetzt nicht so gerne. Und was bitte soll utopisches Denken für einen Sinn im Arbeitsschutz haben?!
Sie denken, dass es nicht sein kann, dass auf Grundlage von Beschwerden und dem Abschweifen in die Welt der Phantasie etwas Substanzielles für die Prävention entstehen kann? Dann hören Sie mal rein in Episode 024 zur #Zukunftswerkstatt und holen Sie sich Ihr Aha-Erlebnis ab.
Wir sind Fan dieses Vorgehens. Sie auch?
Wenn Sie Interesse haben, sich auch beraten zu lassen, dann wenden Sie sich an das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability oder das Institut für Verbraucherinformatik.
🤨 Seit wann ist es besser, sich in Problemen zu suhlen, anstatt tatkräftig auf die Lösung zu fokussieren?
🫤 Eine Gefährdungsbeurteilung ist simpel und gesetzlich vorgeschrieben. Wieso sollte man sich die Mühe machen und eine auf die Bedürfnisse der Führungskräfte zugeschnittene Gefährdungsbeurteilung gestalten?
🤔 Arbeitsschutz als Erlebnis? Wozu soll das gut sein?
Klicken Sie gerne rein in Episode 23 unserer ASA-Sitzung. Dem Podcast für gebrauchstauglichen Arbeitsschutz.
Ein sicheres und gesundes Neues Jahr wünschen Ihnen Sylwia Birska und Timo Röver
Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Resultate zu erwarten.
Deshalb lassen wir uns dieses Mal beraten, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Dafür konnten wir zwei Wissenschaftlerinnen gewinnen, die es verstehen, wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Praxis zu verknüpfen und verständlich zu vermitteln.
Lena Recki von der Hochschule Bonn Rhein-Sieg
und
Jenny Berkholz von der Uni Siegen
Beide sind auch für das Institut für Verbraucherinformatik und das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Usability tätig.
In Episode 22 sprechen wir über verschiedene Möglichkeiten, beim Gestalten von Arbeitsschutz den Menschen in den Fokus zu nehmen und seine Herausforderungen zu bewältigen. Wann ist es sinnvoll Interviews, Fokusgruppen oder Tagebuchstudie in der Prävention einzusetzen? Und wie hilft uns #DesignFiction gewohnte Denkmuster zu durchbrechen und neue Lösungsmöglichkeiten zu provozieren.
Lauschen Sie gerne rein. Es lohnt sich.
Fragen und Kommentare gerne auch wie immer an team@asa-sitzung.de
Bei der Einführung neuer Prozesse oder Arbeitsmittel in bestehende Arbeitsumgebungen lohnt es sich, einen menschenzentrierten Ansatz zu wählen. Erst wenn wir den Kontext kennen, können wir eine Lösung erarbeiten. Noch wichtiger ist aber, sich vorher klar zu sein, welches Problem man eigentlich gerade lösen will. So kann Digitalisierung zum Beispiel Problem und Lösung sein.
Wir schlagen einen problemorientierten Ansatz zur Einführung neuer Arbeitsmittel vor. Und wenn Sie wissen wollen, wieso Dr. Timo Röver Blumenkohl nur noch mit Datenbrille kauft, hören Sie gerne rein.
Am Ende der Folge wartet eine kurze Checkliste fürs garantierte Scheitern auf Sie.
Fragen, Anregungen und Kommentrae gerne an team@asa-sitzung.de
Indra Burkart ist UX-Expertin und -Beraterin. Auf ihrem Youtube-Kanal https://www.youtube.com/IndraBurkart vermittelt sie ihr Wissen zu Usability und UX und hilft ihrer Zielgruppe dabei, ihre Kenntnisse zu vertiefen. Wer auf seinem Kanal User Experience mit einer Pizza erklärt, der ist uns per se schon mal sympathisch. Und so ist Indra.
In Episode 20 der ASA-Sitzung hilft sie uns im Gespräch mit Timo Röver, zu verstehen, was UX ist und unterstützt ganz nebenbei auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, was denn nun die richtige Unterweisungsmethode ist.
Indra taucht mit uns ein in die Welt der User Experience, sprich wie wir die Nutzung von Präventionsmaßnahmen erleben und bspw. auch mit anderen darüber sprechen. Wie können wir ein Erlebnis schaffen, die Aufmerksamkeit von Beschäftigten an Arbeitsschutz binden und halten? Wie schaffen wir es, dass eine Unterweisung für Beschäftigte zu einem Erlebnis wird, sodass diese ins Präventionsboot einsteigen und auch an Bord bleiben.
Fragen, Anregungen und Kommentrae gerne an team@asa-sitzung.de
Wenn wir Menschen für Arbeitsschutz begeistern, dann ist das schon die halbe Miete für sicheres Arbeiten. Sind wir begeistert, erkennen wir Sinn in unserem Handeln und es fällt uns leichter, uns zu sicherem Verhalten zu motivieren.
Die Frage ist: „Wie bekommen wir heraus, ob eine Präventionsmaßnahme begeistert oder zurückgewiesen wird?“
Darüber sprechen wir in Episode 019 unseres Podcasts und stellen Ihnen die Kano-Methode vor. So, wie das 🛶 Kanu nur mit O.
Fragen, Anregungen und Kommentare gerne an team@asa-sitzung.de
Wenn ich etwas von jemandem will, muss ich seine Sprache sprechen.
„Die Spontanvegetation hinter Ihrer nicht lebenden Einfriedung nimmt derart Überhand, dass Sie etwas dagegen tun müssen.“
Willkommen in der Beamtendeutsch-Welt!
Unlebendiger, langatmiger und trockener kann wohl niemand den Satz „Hinter Ihrem Zaun wächst zu viel Unkraut und das muss weg.“ formulieren.
Das mag für uns beim Lesen jetzt ganz witzig sein, aber stellen wir uns einen Arbeitsschutz-Neuling vor, der mit solch einem Behördendeutsch konfrontiert wird. Die Lust auf Arbeitsschutz wird ihm ganz schnell vergehen.
Lassen Sie uns anders sein und die Sprache der Unternehmerinnen und Beschäftigten sprechen.
Tipps dazu bekommen Sie in Episode #018 unserer ASA-Sitzung.
Fragen, Anregungen und Kommentare gerne an team@asa-sitzung.de
Perfektionismus im Arbeitsschutz hat einen hohen Preis, den wir nicht zahlen sollten.
Merkmale perfekter Prävention:
Wir merken, dass wir lange Zeit brauchen, um eine Arbeitsschutzmaßnahme zu entwickeln.
Wir Testen unsere Maßnahme erst gar nicht oder können Rückmeldungen nur schwer annehmen.
Wir stehen unter Druck und haben Stress, beim ersten Gestaltungsversuch, die optimale Lösung zu finden.
Die Gelassenheit menschenzentrierter Prävention:
Gebrauchstauglicher Arbeitsschutz beruhigt, denn jeder weiß, dass wir beim 1. Versuch nicht zwingend die passende Lösung finden.
Wir verstehen die Entwicklung als iterativen Prozess, der manchmal mehrere Schleifen braucht, bis eine passgenaue Lösung gefunden ist.
Wir können die Rückmeldung der Beschäftigten kaum abwarten, da diese uns unverzichtbare Hinweise zur Gestaltung gibt.
Worum es NICHT geht: Einfach planlos draufloszulegen ohne Anforderungen zu analysieren.
Fragen, Anregungen und Kommentrae gerne an team@asa-sitzung.de
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